| Familie, Bildung & Kultur |
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„Spielend
Lernen in Familie und Stadtteil“ |
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Es gibt in Nürnberg innerhalb der Stadtverwaltung wie auch bei
freien Trägern, Einrichtungen, Initiativen und Vereinen eine Fülle
von verschiedenen Integrationsmaßnahmen und ein breites
Erfahrungswissen der jeweiligen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.
Die Maßnahmen werden von den unterschiedlichen Trägern
meist zentral entwickelt, gesteuert und verwaltet. Umgesetzt
werden diese Integrationsangebote vor Ort, in den jeweiligen
Stadtteilen, in den einzelnen Kindertagesstätten, Schulen,
sozialen und kulturellen Einrichtungen oder in Vereinen. |
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| Die Idee für das Projekt „Spielend
Lernen“
Daher hat die von Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly einberufene
gesamtstädtische Koordinierungsgruppe Integration das
Modellprojekt „Spielend Lernen in Familie und Stadtteil“ in
Absprache mit dem Bundesamt zur Anerkennung ausländischer Flüchtlinge
entwickelt. Es wendet sich an sozial benachteiligte Familien, vorwiegend
mit Migrationshintergrund, mit Kindern im Alter von 0 bis 11 Jahren.
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Eine kleine Auswahl in Nürnberg erprobter Förderprogramme:
Es gibt noch viel, viel mehr. Zum Beispiel integrative Angebote
in der offenen Kinder- und Jugendarbeit, in den Kulturläden und
in den Stadtteilbibliotheken oder Erfahrungen und Projekte in anderen
Stadtteilen, die übertragen werden könnten. |
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| Und was ist jetzt neu am
Projekt „Spielend
Lernen“? 1.Das Projekt „Spielend Lernen in Familie und Stadtteil „denkt“ vom Stadtteil aus: Integration findet im nahen Lebensumfeld statt; dort, wo Menschen verschiedener Herkunft täglich zusammenleben; dort, wo Familien Kontakte haben zu ihrem Kindergarten, zu ihrer Grundschule, zu ihrem Verein. 2.Das Projekt „Spielend Lernen in Familie und Stadtteil“ setzt auf Prävention. Das Programm orientiert sich an den Lebenslagen der Familien, d.h. es will zu den Zeiten unterstützen, wo Veränderungen zu bewältigen sind. Solche Veränderungen sind:
3.Die Arbeiterwohlfahrt entwickelt derzeit ein Frühförderprogramm für Kinder von 0 bis 3 Jahren aus sozial benachteiligten Familien. Dieses wird Anfang 2005 in den beiden Stadtteilen angeboten und erprobt. 4.In Zusammenarbeit mit Microsoft Deutschland wird mit Kindertagesstätten das Sprachkompetenzförderungsprogramm „Schlaumäuse" für Kinder im Vorschulalter durchgeführt 5.Zu den Übergängen vom Kindergarten in die Schule und von der Grund- in die weiterführende Schule werden von den Stadtteilkoordinatorinnen Arbeitsgruppen mit ErzieherInnen und LehrerInnen gebildet werden, die stadtteilbezogen Hilfen und Fördermaßnahmen entwickeln und diese umsetzen. 6.Stadtteilkoordinatorinnen werden als „Integrationslotsen“ arbeiten. Sie werden wissen, welche Einrichtungen im Stadtteil welche Angebote bereits umsetzen, welche sie umsetzen wollen und welche Unterstützung sie dabei brauchen. Sie werden gesamtstädtische Programme in die einzelnen Einrichtungen im Stadtteil vermitteln. |
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Die Ziele des Projekts „Spielend Lernen“ im Überblick:
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Gesamtkoordination: Bündnis für Familie, Martina Haag, Tel.:
231-7695 |
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Nürnberger Nachrichten vom 24.9.05: Zentren für Familien - Modellprojekt "Spielend Lernen" will Kinder früh fördern (.pdf) Nürnberger
Zeitung vom 28.2.05: Neues Trainingsprogramm nach amerikanischem
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